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Kooperationen

So. 11. März 2018, 11 Uhr
Mo. 12. März 2018, 20 Uhr

Großer Saal

7. Sinfoniekonzert: Wagner & Berlioz

Abo A, B, C, (F)

Prof. Dr. Peer Abilgaard, Referent
Sinfonieorchester Wuppertal
Julia Jones, Leitung
Ilka Seifert, Konzertdesign

Richard Wagner
Ouvertüre und Bacchanal aus „Tannhäuser“

Hector Berlioz
Symphonie fantastique op. 14

Die Titelfigur aus Richard Wagners „Tannhäuser“ spürt der Liebe nicht nur als dichtender Minnesänger nach, er gibt sich im Venusberg auch sexuellen Ausschweifungen hin. Zwischen zwei sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Liebe, die in Venus und der ihn ebenso liebenden Elisabeth je ihre künstlerische Gestalt finden, schwankt er bis zuletzt.

Hector Berlioz lässt im Programm seiner „Symphonie
fantastique“ einen jungen Musiker aus zurückgewiesener Liebe wahnsinnig werden. Dessen „idée fixe“ spiegelt sich musikalisch in einer Leitmotivtechnik, die ein immer wiederkehrendes zentrales Motiv konsequent mit der Geliebten assoziiert. Dieses Motiv durchläuft – wie der Liebende selbst – ganz unterschiedliche
Entwicklungsstufen, unter denen die wahnhaften
Phantasien des so genannten Hexensabbats besonders eindrücklich sind.

Der Psychiater und ausgebildete Sänger Prof. Dr. Peer Abilgaard wird aus seiner therapeutischen Erfahrung heraus über Liebeswahn und fixe Ideen berichten.

Konzerteinführung am Montag um 19 Uhr mit Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse

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So: Ab 14 €
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Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH


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