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Kooperationen

So. 15. Januar 2017, 11 Uhr
Mo. 16. Januar 2017, 20 Uhr

Großer Saal

5. Sinfoniekonzert: Liszt & Beethoven

Abo A, B, C, (F)

Christian Schmitt, Orgel
Sinfonieorchester Wuppertal
Martin Haselböck, Leitung

Franz Liszt
„Orpheus“ – Sinfonische Dichtung Nr. 4

Franz Liszt/Marcel Dupré
„Ad nos, ad salutarem undam“ für Orgel und Orchester

Ludwig van Beethoven
3. Sinfonie Es-Dur op. 55 „Eroica“

Franz Liszt schrieb seine Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“ aus der Oper „Le Prophète“ von Giacomo Meyerbeer. Diese „Propheten- Fuge“, wie Liszt sie nannte, gehört zu den beeindruckendsten Werken der weltlichen Orgelliteratur. Der französische Organist und Komponist Marcel Dupré schuf davon eine wirkungsvolle Orchesterfassung, die lange als verschollen galt und erst 2007 wieder aufgeführt wurde. ECHO-Preisträger Christian Schmitt spielte dieses Werk 2012 unter der Leitung von Martin Haselböck auf CD ein.
Die Sinfonische Dichtung Nr. 4 „Orpheus“ entstand als musikalische Einleitung für die Weimarer Erstaufführung von Christoph Willibald Glucks Oper „Orpheus und Eurydike“. Die Anregung zu diesem Werk gab nicht Glucks Komposition, sondern eine etruskische Vase im Louvre, auf der Orpheus, der Sänger der griechischen Mythologie, zu sehen ist.
Um die Entstehungs- und Aufführungsgeschichte der 3. Sinfonie Ludwig van Beethovens, besonders jedoch um ihren Beinamen „Eroica“, ranken sich zahlreiche Anekdoten. Welche davon der Wahrheit entspricht und welche bloße Erfindung ist, bleibt wohl ungeklärt. Fest steht: Die „Eroica“ ist die erste große, umfangreiche Sinfonie in der Musikgeschichte.

Konzerteinführung am Montag um 19 Uhr mit Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse

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Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH


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